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Moscheen in Antalya (Türkei)

von afrikamark (28/10/2009 - 12:48)

Wer seinen Urlaub in der Türkei verbringt, sollte sich unbedingt die dortige Stadt Antalya ansehen, da sie ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten vorzuweisen hat.
So sollte man sich die Tekeli Mehmet Pascha Moschee nicht entgehen lassen. Sie stammt aus dem achtzehnten Jahrhundert. Die osmanische Moschee gehört zu den bedeutendsten in der Stadt.
Aber auch die Murat Pascha Moschee ist in Antalya einen Besuch wert. Diese wurde unter dem Großvezier Kuyucu Murad Pascha im Jahre 1570 erbaut. Das Merkmal des islamischen Gotteshauses ist die riesige Kuppel und die großartige gearbeitete türkisch-seldschukische Kalligrafie.
Und ein kleiner Tipp für Touristen, die sich gerne diese Moscheen ansehen möchten. Ganz wichtig ist auf jeden Fall, dass sie Respekt gegenüber dem Islam zeigen. Das bedeutet für sie, bevor sie eine Moschee betreten die Schuhe auszuziehen und sich am Eingang die Füße zu waschen. Ebenfalls sollten Frauen nicht leicht begleitet das islamische Gotteshaus betreten. Manche Moscheen in der Türkei verlangen sogar, dass weibliche Touristen bei der Besichtigungstour ein Kopftuch tragen müssen.

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Schwerin

von afrikamark (26/10/2009 - 17:35)

Schwerin ist einen interessante Stadt und sicherlich jeden Besuch wert.
So sollte man sich das Arsenal am Pfaffenteich nicht entgehen lassen. Das Gebäude wurde im Jahre 1840 nach den Plänen des Hofbaumeisters Georg Adolf Demmler. Ursprünglich wurde das am südwestlichen Ufer des Pfaffenteich liegende Gebäude als Zeugenhaus errichtet. Später war es Polizeikaserne und ab 1990 der Sitz des Innenministeriums von Mecklenburg-Vorpommern.
Ebenfalls einen Besuch wert ist der Schweriner Fernsehturm. Der Sendeturm hat eine Höhe von 136 Metern. Er wurde zwischen 1960 und 1964 errichtet. Der Turm besteht komplett aus Stahlbeton. Auf einer Höhe von mehr als hundert Metern befindet sich ein Panoramarestaurant, in dem man sehr gut essen gehen kann. Etwas unterhalb des Lokals ist eine Aussichtsplattform, von der aus man einen herrlichen Blick über die Stadt Schwerin hat.
Auch das Schleswig-Holstein-Haus ist einen Besuch wert. Das Gebäude hat eine sehr alte Geschichte, die bis ins dreizehnte Jahrhundert zurückreicht. In dieser Zeit war es sogar Bischofssitz. Heute beherbergt das Schleswig-Holstein-Haus das Kulturzentrum der Stadt. Dieses veranstaltet dort verschiedene Lesungen, Ausstellungen und Konzerte.

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Teneriffa

von afrikamark (19/10/2009 - 17:35)

Tenerifa ist die größte Insel der Kanaren und sicherlich jeden Besuch wert, da die Insel ihren Besuchern ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Doch nicht nur die Sehenswürdigkeiten sollte man gesehen haben.
Teneriffa hat viele faszinierende Städte zu bieten. Eine dieser ist der Touristenort Los Gigantes im Westen der Insel. Besucher kommen vor allem wegen der dortigen beeindruckenden Steilküste Acantilado de los Gigantes, die bis zu vierhundertfünfzig Meter direkt senkrecht ins Meer hinabfällt. Von den Klippen aus hat man einen herrlichen Blick über das Meer. Aber auch vom Meer aus kann man die gewaltigen Klippen besichtigen. Wer Letzteres plant, muss sich keine Gedanken machen ein Boot zu bekommen, da es auf Teneriffa mehrere Veranstalter gibt, die solche Touren zum Los Gigantes anbieten.
Auch das kleine Bergdorf Masca sollte man gesehen haben. Es umfasst gerade mal hundert Häuser. Die Touristen sind von dem Bergdorf vor allem wegen der pittoresken Lage beeindruckt und von den riesigen terrassierten Feldern.

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New York

von afrikamark (16/10/2009 - 16:59)

Amerika hat im Großen und Ganzen viel interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Doch die in dem amerikanischen Bundesstaat New York und der gleichnamigen Hauptstadt sind schon etwas besonders.
So sollte man sich Madame Tussauds New York nicht entgehen lassen. Die Kopie des berühmten Londoner Wachsfigurenkabinetts steht dem Original in der alten Welt in nichts nach. So gibt es hier die amerikanische Prominentenwelt der Vergangenheit aber auch der heutigen Tage zu besichtigen. Die Figuren wurden in einer aufwendig gestalteten Location drapiert, um sie lebensechter wirken zu lassen. An welchen anderem Ort kann man Berühmtheiten, wie Frank Sinatra, Robbie Williams, Neil Armstrong oder Julia Roberts hautnah begegnen.
Ebenfalls einen Besuch wert sind die Musik- und Opernhäuser in New York.
Eines der Highlights ist das Lincoln-Center. Es ist wohl das bekannteste Kulturzentrum der Stadt und ist die Vereinigung verschiedener Häuser. So hat das Lincoln-Center eine Fläche von mehr als sechzigtausend Quadratmeter. Wer sich über aktuelle Konzerte, Aufführungen und Programme des Lincoln Centers informieren möchte, muss nur dessen Webseite besuchen.

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Bulgarien

von afrikamark (23/09/2009 - 17:52)

In Bulgarien wird den verschiedensten Touristentypen etwas geboten. Egal ob man Naturliebhaber, an der Kultur oder kunstinteressiert ist, bei einem Urlaub in Bulgarien kommt man sicherlich auf seine Kosten.
Wer im Land ist, sollte sich auf keinen Fall das Thrakergrab von Kazanyak entgehen lassen. Laut wissenschaftlichen Forschungen wird geschätzt, dass die Grabstätte im dritten Jahrhundert vor Christus entstanden sein muss. Im Grabmal gibt es herrliche Fresken, die in einem guten Zustand sind zu besichtigen. Seit 1979 gehört auch das Thrakergrab von Kazanyak zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Sehenswert ist in Bulgarien auch die Altstadt von Nessebar, welche auch zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Für Naturliebhaber ist das Biosphärenreservat Srebarna ein absolutes muss. Hier haben viele heimische Tiere und auch Zugvögel eine Heimat gefunden.
Gesehen haben sollte man auch den Nationalpark Pirin. Er hat eine Fläche von mehr als vierzigtausend Hektar und bietet eine beeindruckende Flora und Fauna. Auch das gleichnamige Gebirge befindet sich hier.

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Polen

von afrikamark (22/09/2009 - 13:47)

Gerade Kunstliebhaber kommen bei einem Urlaub in Polen ganz auf ihre Kosten, da es eine  riesige Anzahl verschiedener Museen in Warschau und dem Rest Polens gibt. Diese wären z. B. das Nationalmuseum, das Königsschloss, das archäologische Museum usw. Die genannten Museen sind nur ein kleiner Teil von denen, die das Land tatsächlich zu bieten hat.
Polen hat in seinen Städten ebenso eine große Anzahl an verschiedenen historischen Sakralbauten vorzuweisen, die man als Tourist besichtigen kann.

Auch hat das Land Polen dreiundzwanzig Nationalparks vorzuweisen. Ebenso viele Reservate und Naturschutzgebiete sind in Polen vorhanden.
Das Highlight unter den Naturschönheiten ist wahrscheinlich der Bialowieza-Urwald, der der letzte Rest des tatsächlichen Urwalds Europas ist. Der Urwald hat eine Fläche von 58000 Hektar. Eines der wichtigsten Erholungs-bzw. Naturgebiete in Polen ist die masurische Seenplatte. Das Gebiet ist ideal zum Wandern, Erholen und Natur genießen. Es lohnt sich auf jeden Fall, das kleine Land Polen zu erkunden. In dem Land ist für die unterschiedlichsten Touristentypen etwas geboten.

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Stockholm

von afrikamark (07/09/2009 - 16:30)

Hauptstadt von Schweden ist Stockholm. Sie wurde auf 14 Felseninseln erbaut und liegt zwischen dem Mälarsee und der Ostsee mit ihrem Schärengarten von rund 24.000 Inselchen.
Erstmalig wurde die Stadt 1252 urkundlich erwähnt, der älteste Stadtteil ist die Insel, die heute "Gamla stan" (Altstadt) genannt wird. Die Altstadt beeindruckt mit dem Königlichen Schloss und den Kirchen und Gassen. Die Fussgängerzone Drottninggatan bietet lichtdurchflutete Einkaufspassagen, das Dreimastsegelschiff "af Chapman" dient als Jugendherberge, das Vasa-Museum beherbergt die 1628 nach dem Stapellauf gesunkene Galeona, im "Goldenen Saal" des Stadshuset werden jedes Jahr im september die Nobelpreise durch den schwedischen König verliehen (der Friedensnobelpreis wird durch den König von Norwegen in Oslo verliehen).
Eine Attraktion besonderer Art ist die Stockholmer U-Bahn, die "Tunnelbana". die Bahnhöfe sind wie Höhlen gestaltet mit Wasserfällen, Wäldern und farnen.
Die schönste Art der Stadtbesichtigung Stockholms ist die Rundfahrt mit einem Schiff von Insel zu Insel. Von der Strasse Fjäägatan, auf den Anhöhen im südlichen Stadtteil, hat man einen herrlichen Panoramablick auf die Stadt.

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Das sollte man auf einem Besuch in Japan unbedingt sehen

von afrikamark (23/07/2009 - 11:28)

Beeindruckend ist sicherlich der Besuch eines Kaufhauses in Tokyo. Ein riesiges Warenangebot, ob Designerbekleidung oder den traditionellen Hochzeitskimono, die Vielfalt ist groß. Interessant sind sicherlich auch die Lebensmittelabteilungen.

Zu einem besonderen  Ausflugsziel gehören die mehr als 400 klassischen Gärten, die es in der Kaiserstadt noch gibt. Die Besonderheit sind die geharkten Steingärten, die eine wichtige Rolle in der Meditation eine wichtige Rolle spielen. Der Ryoanji im gleichnamigen Tempelkomplex ist wohl der berühmteste Kyotos.

In den frühen Morgenstunden ist reges Treiben auf dem Fischmarkt Tsukiji. Der gigantische Markt in Tokyo, bei dem Unmengen von Fisch und Meeresfrüchten umgeschlagen werden. Es finden Versteigurngen statt, aber auch der Kauf von frischen oder eingelegten Fischprodukten ist an vielen Ständen möglich.

Bei einem Urlaub in Japan sollte man auch eine Zugfahrt unternehmen. Disziplin der Fahrgäste und die Organisation sind unschlagbar und für Touristen äußerst faszinierend.

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China

von afrikamark (25/05/2009 - 22:31)

Das Land China ist alleine durch die Easternfilme weltweit bekannt. Ebenso halfen die vielen großen und kleinen Chinarestaurants den Bekanntheitsgrad des Landes zu erhöhen. Doch China hat nicht nur hervorragendes Essen und gute Easternfilme zu bieten. Man kann zum Beispiel auch einen interessanten Urlaub in China verbringen. Auf jeden Fall sollte man einen Abstecher bei einer Chinareise nach Peking unternehmen, denn dort gibt es eine große Anzahl an Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu sehen.
In der Hauptstadt von China sollte man sich auf jeden Fall die Große Mauer ansehen. Sie gilt als Wahrzeichen Chinas und ist für jeden Chinatouristen ein absolutes Muss. Es lohnt sich aber auch die Verbotene Stadt anzusehen. Sie ist das Wahrzeichen der Stadt Peking und gilt als Vorzeigebeispiel für die meisterliche Baukunst in der Kaiserzeit. Die Verbotene Stadt wurde während der Ming Dynastie erbaut und war für mehr als 500 Jahre die Residenz des amtierenden Kaisers und das politische Machtzentrum des Landes.

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Florida

von afrikamark (03/05/2009 - 13:42)

Florida ist eine interessante Region die man unbedingt gesehen haben sollte. So kann man z. B. einen wundervollen Badeurlaub in Florida verbringen, aber auch verschiedenen Wassersportarten nachgehen, weil hier ein super Klima vorherrscht.
Man muss in Florida aber nicht den ganzen Tag am Strand oder im Wasser verbringen, da der Bundestaat der USA auch noch viele verschiedene Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
So sollte man sich unbedingt das Old Capitol ansehen. Das Old Capitol beherbergt heute ein Museum in dem man etwas über die Geschichte der Gesetzgebung Floridas und auch der Entwicklung der Vereinigten Staaten erfahren kann. Im Museum gibt es neben dem Gerichtshof, wie auch der Gouvereurs-Suite wechselhafte Ausstellung über die verschiedensten Thematiken die man sich als Besucher des Museums ansehen kann. Besonders beeindruckend beim Old Capitol ist der gläserne Kuppelbau. An sich liegt das Old Capitol nicht weit entfernt vom neuen Capitol. So dass man das neue Capitol gut zu Fuß erreichen kann.

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Hamburg

von afrikamark (02/04/2009 - 13:45)

In Hamburg gibt es insgesamt sechs Türme die das Bild der Stadt prägen. Die ersten fünf sind die Türme der Hauptkirchen St. Petri, St. Jacobi, St. Katharinen und St. Michaelis. St. Michaelis oder auch St. Michael ist das Wahrzeichen der Stadt. Aber auch der übrig gebliebene Turm der St. Nikolaikirche nach der schweren Bombardierung Hamburgs im zweiten Weltkrieg ist das Wahrzeichen der Stadt und gilt ebenfalls als Mahnmal für den zweiten Weltkrieg. Der Nikolaikirchturm in Hamburg war sogar einmal das höchste Gebäude der Welt und zwar von den Jahren 1874-1876, was nur wenige wissen.  Auch ist der Turm das höchste konventionelle Gebäude der Stadt. Der sechste Turm der das Stadtbild prägt ist das weltlich Gegenstück zu den Kirchen und zwar der Rathausturm. Der Bau des alten Rathauses wurde 1897 abgeschlossen. Für die Besucher wirkt das Rathaus eher wie ein Schloss, da die 647 Säle und Zimmer zum größten Teil äußerst prunkvoll ausgestattet sind.

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Berlin

von afrikamark (01/04/2009 - 09:49)

Wer in Berlin unterwegs ist wird viele interessante Sehenswürdigkeiten zu Gesicht bekommen, wobei manche von ihnen eng mit der Geschichte Deutschlands verbunden sind. So sollte man sich unbedingt das alte Nationalmuseum auf der Museumsinsel in Berlin. Hier gibt es die interessantesten und bedeutendsten Sammlungen deutscher Kunst zu sehen. Ebenso lohnenswert gesehen zu werden ist das Pergamonmuseum. Hier gibt es sehr viele hervorragend erhaltene Exponate aus den verschiedenen Zeitaltern unterschiedlicher Länder zu sehen. Wer sich aber eher für die deutsche Geschichte interessiert, sollte sich das Haus am Checkpoint Charlie ansehen. In dem Haus werden Dokumentationen und Fotos verschiedener Fluchtversuche und auch die Fluchtmittel der Menschen aus Ostdeutschland gezeigt. Ebenso lohnenswert gesehen zu werden ist das Jüdische Museum in Berlin direkt in der Lindenstrasse. Da es hier soviel gibt, sag ich nur eins: „Hinfahren ansehen“. Das Museum für Naturkunde ist aber auch einen Besuch wert. Es ist eines der fünft größten auf der ganzen Welt.

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Südamerika

von afrikamark (15/03/2009 - 23:08)

Eine der bekanntesten Hochkulturen Südamerikas sind die Inkas. Der untergegangene kriegerische indigene Stamm herrschte von 1200-1532. In der langen Herrschaftszeit schufen sich die Inkas ein riesiges Reich. Erst durch die Ankunft der Spanier wurden die Macht und das Volk der Inkas vernichtet.
So gab es unter den Ländern Europas lange Streit um Südamerika. So wurde im Jahre 1494 im Vertrag von Tordesillas durch Paps Alexander VI. die Aufteilung Südamerikas zwischen den Spaniern und Portugal geregelt. Der östliche Teil, welches heute Brasilien ist war Portugal zu gedacht und den Rest  mit Panama bekamen die Spanier. Zwischen den 15. und 16. Jahrhundert kamen sehr viele Missionare aus beiden Ländern um das Urvolk Südamerikas zum Christentum zu bekehren. Das hatte so einen Einfluss, dass sogar heute noch achtzig bis neunzig Prozent der Einwohner Südamerikas die katholische Glaubensrichtung besitzen. 1543 wurden die Vizekönigreiche Neuspanien gegründet, dabei handelte es sich um die Länder Mexiko und Venezuela, aber auch Peru.

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Kalifornien

von afrikamark (12/03/2009 - 15:04)

Wer etwas besonders in seinem Kalifornien-Urlaub erleben möchte, der sollte unbedingt den Sierra National Forrest besuchen. Der Sierra National Forrest hat eine sehr vielfältige Landschaft vorzuweisen. Hier gibt es fast alles von Bergen, Wäldern bis hin zu Tälern. Ebenso sind Teile des Wilderness Areas im Sierra National Forrest enthalten. Riesenmammutbäume gibt es in dem National Forrest ebenso zu bestaunen. Auch einen Stausee gibt es hier. Als Besucher kann man hier verschiedenen Aktivitäten nach gehen, wie Rafting, Wandern, Reiten, Fischen, Bootfahren usw. Es gibt hier einiges was man tun kann um seine Zeit sinnvoll zu nutzen, damit einem nicht langweilig wird. Interessante weitere National Forrests in Kalifornien sind Modoc National Forrest, Plumas National Forrest, Tahoe National Forrest und Los Padres National Forrest. Der Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Aber man sollte auch einen Abstecher an den Sixt Rivers National Forrest oder dem Stanislaus National Forrest unternehmen. Hier kann man ebenfalls sehr vielen verschiedenen Aktivitäten nachgehen.

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Domikanische Republik

von afrikamark (09/03/2009 - 10:29)

Wer die Dominikanische Republik bereist, der hat die richtige Wahl getroffen wenn er sich für eine Unterkunft in Santo Domingo entschieden hat. Von Santo Domingo aus kann man auch super Ausflüge nach Ciabo und Santiago machen. Das Ciabo –Tal ist bekannt für seine herrliche Flora und den fruchtbaren Boden. Santiago ist der ideale Zwischenstopp um die nahe gelegenen Berge zu erkunden.
Auch Santo Domingo selber hat sehr viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. So sollte man das Nationaltheater und einige Museen um den Plaza de la Cultura erkunden. Ebenso gibt es sehr viele historische Gebäude die noch sehr gut erhalten sind, aus der Zeit als die Spanier Santo Domingo Ende des 15. Jahrhunderts gründeten. So sollend die ältesten Gebäude Santo Domingos die Kathedrale, das Krankenhaus und die Universität sein. In der Hauptstadt sollte man aber besonders vorsichtig sein, da die Kriminalitätsrate des Landes sehr hoch ist. Daher Wertgegenstände niemals auf dem Hotelzimmer lassen, lieber im Hotelsafe deponieren. Aber auch niemals sehr viel Bargeld dabei haben wenn man die Stadt erkundet, denn das ist im Falle eines Diebstahls weg. Besser sind Kreditkarten oder Reiseschecks, da diese im Falle eines Diebstahls ersetzt werden.

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Kolumbien

von afrikamark (01/03/2009 - 23:33)

Wer in Kolumbien unterwegs ist, sollte unbedingt einmal die Stadt San Augustin besuchen.  Die Stadt wurde Mitte des 18. Jahrhunderts durch die Spanier entdeckt, als diese in Kolumbien auf der Suche nach Gold waren. So entdeckten diese in der Nähe der Quelle des Magdalena Ruinen einer altindianischen Kultur. An sich sollen die Überreste des alten indianischen Volkes aus dem 1. und  8. Jahrhundert stammen. Es konnte nachgewiesen werden, dass das alte indianische Volk Handel mit verschiedenen Völkern trieb.
Über das Volk selber existieren keine Aufzeichnungen, dass diese jemals auf einen Europäer getroffen wären. So ist die Geschichte dieses alten Volkes kaum nachvollziehbar und hinterlässt Rätsel. Doch ihre Hinterlassenschaften sind beeindruckend. So gehören dazu 7-500 Meter hohe Steinstatuen oder auch Gräber mit reichlichen Goldgaben. Auf der einen Seite konnte das Volk froh sein, dass sie bereits untergegangen waren, als die Spanier das Land eroberten um nicht so grausam vernichtet zu werden wie die Einwohner der Stadt Cludad Peridad.

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Chile

von afrikamark (25/02/2009 - 14:05)

Chile ist ein Land das drei verschiedene Klimazonen hat. Das ist gerade für die Tourismusbranche von Vorteil, da man mehrere Urlaubsarten anbieten kann. So kann man hier gerade super von Juli bis Oktober Skifahren. Zwei super schöne Skiorte, Portillo und Farellones, kann man ideal von der Hauptstadt Chiles aus erreichen.
Auch die zu Chile gehörenden Osterinseln sollte man gesehen haben. Von den Einheimischen werden die Inseln Rapa Nui genannt. Das besondere der Insel sind die riesigen Steinfiguren. Bis jetzt konnte man keine genaueren Informationen über die Entstehungsgeschichte finden. Für die Historiker der ganzen Welt ist das einfach ein Rätsel. Die Insel hat aber noch viel mehr zu bieten. So kann man den Krater des Vulkans Rano – Kao besichtigen oder auch die Felsmalereien in Oronco. Ebenso das Museum der Inselstadt Hanga Roa sollte man sich ansehen. Aber auch die im chilenischen Teil Patagoniens und Feuerlands liegenden Magelan-Inseln sollte man gesehen haben. Gerade im Sommer bieten die Gletscher dort einen spektakulären Anblick.

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Costa Rica

von afrikamark (24/02/2009 - 20:41)

In Costa Rica leben in etwa 3,5 Millionen Menschen. Der größte Teil, also über neunzig Prozent der Einwohner, sind europäischer Abstammung. Nur ein verschwindet geringer Teil der Menschen Costa Ricas sind Schwarze, Chinesen oder Indianer. Wer seinen Urlaub in Costa Rica verbringt, sollte auf jeden Fall wissen, dass die Kriminalitätsrate im Land besonders hoch ist. Daher sollte man seine Wertgegenstände, wie Geldbörse, Kamera usw. immer am Körber tragen. Ganz wichtig jedoch ist es, dass man einfach so wenig Bargeld wie möglich dabei hat. Im Falle eines Verlusts wird dieses nämlich nicht, wie bei der Kreditkarte oder den Travelerschecks ersetzt. Sollte man in freier Wildbahn unterwegs sein, sollte man ebenso vorsichtig sein. Es kommt hier zwar nicht bzw. wenig zu Überfällen, aber es gibt in Costa Rica giftige Tiere, wie Skorpione oder Schlangen. Wer mit dem Flugzeug nach Costa Rica kommt, wird etwas schlapp sein, da in dem Land eine Zeitverschiebung von sieben Stunden herrscht. Eine weitere Besonderheit des Landes ist, dass es ein Militär schon vor einigen Jahren abgeschafft hat. Die Gelder die dadurch frei geworden sind, werden für soziale oder ökologische Zwecke verwendet.

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Venezuela

von afrikamark (11/02/2009 - 13:12)

Da Venezuela ein sehr großes Land ist und es daher viel zu sehen gibt folgt ein kleiner Tipp was am interessantesten ist.
Man sollte auf jeden Fall das Museo del mar de Restinga besuchen, das in der Nähe von Voca del Rico liegt. Die Hauptattraktion ist ein Hai mit zwei Köpfen, der dauerhaft ausgestellt wird. So eine Besonderheit kann in ganz Lateinamerika kein anderes Museum vorweisen. Des Weiteren kann man verschiedene Wasserlebewesen der Karibik im Museum bewundern. Seien es farbenprächtige Fische bis hin zu Korallen. Wer schon immer eine echte Perlenkette besitzen wollte, der ist hier gerade richtig, da die Perlenketten hier besonders billig sind. Ideal ist es auch seinen Urlaub auf der Halbinsel Peninsula de Araya zu verbringen. Die Landschaft ist hier einfach traumhaft schöne und auch das türkisblaue Meer lässt einen dort schnell die Zeit vergessen. Man kann hier wunderbar verschiedenen Wassersportarten nachgehen oder auch nur Mountainbiking. Auf dieser Insel in Venezuela befinden sich zwei besondere Attraktionen die man gesehen haben muss. Hierbei handelt es sich um einen rosafarbenen Salzsee und das Besucherbergwerk. Auch die Ruinen vom Castillo de Araya sind lohnenswert für einen Besuch. Das Nachtleben auf der Halbinsel, hat schon manchen Touristen vom schlafen abgehalten, da dieser einfach keine Lust hatte ins Bett zu gehen.

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Ecuador

von afrikamark (04/02/2009 - 17:23)

Ecuador als Urlaubsort?? Eine etwas ungewöhnliche Wahl, aber Sie werden sicherlich nicht enttäuscht sein und eine große Anzahl an Fotos mit nach Hause nehmen. In Ecuador gibt es viel zu sehen und zu erleben. Egal ob sie sich eher für Sport, die Natur und Geschichte interessieren, in Ecuador werden sie sicherlich das passende entsprechend ihren Interessen finden. Sie können einfach nur einen Badeurlaub verbringen, Entspannung in einem der Thermalbäder von Papallacta suchen oder auch auf Entdeckungstour gehen. Warum besichtigen Sie nicht eine  oder mehrere der historischen Stätten der ecuadorianischen Indios oder unternehmen eine Trekkingtour in den Anden. Für die ganz mutigen lässt sich eine Expedition in den Regenwald unbedingt empfehlen. Doch bevor sie dass tun, sollten sie vor Ihrem Urlaub mit ihrem Hausarzt bereits abgeklärt haben ob Sie die entsprechenden vorgeschriebenen Impfungen haben für einen Besuch in Ecuador. Sie wollen sicherlich nicht ihre Gesundheit riskieren und sorgen so vor um schlimmeres zu vermeiden.

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Peru

von afrikamark (14/01/2009 - 16:40)

Kleine Dorfgemeinschaften bildeten die Basis für das Wirtschafts- und Sozialgefüge des Inka-Reiches. Grund und Boden waren Gemeinschaftsbesitz. Obwohl Abgaben an den obersten Inka und die Gottheiten zu entrichten waren, musste niemand hungern - wehalb das Inka-Reich später oft als der erste Sozialstaat dieser Welt bezeichnet wurde. Die Inka hatten eine hochentwickelte Kultur: Mit einfachen Geräten schufen sie u.a. auf dem Gebiet des heutigen Peru beeindruckende Bauwerke und Befestigungsanlagen; sie verfügten über ein modernes Bewässerungssystem, waren Experten in der Verarbeitung von Edelmetallen und nahmen schon damals offenbar erfolgreiche Gehirnoperationen vor.

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USA

von afrikamark (12/01/2009 - 14:35)

Die britischen Kolonien in Nordamerika boykottierten (um sich gegen die neu eingeführte Stempelsteuer  zu wehren) die Einfuhr von Waren aus Grossbritannien. Prompt wurde die Stempelsteuer widerrufen, aber wenig später beschloss das Unterhaus, Exportware für amerika mit Zoll zu belegen. Auch diese Massnahme musste zurückgenommen werden. Doch der Vorrat an Dummheiten war damit nicdht erschöpft: Um die East India company vor dem Bankrott zu retten, wurde der Gesellschaft erlaubt, ihren Tee zu Dumpingpreisen nach Amerika zu verschiffen. Das erregte erst recht den Zorn der Kolonisten, die in den billigen Tee-Importen einen bestechungsversuch des englischen Parlaments sahen, eine von ihnen nicht beschlossene steuerliche Massnahme zu dulden. Eine Schar radikaler Rebellen schlich - als Indianer verkleidet - auf eines der Teeschiffe im Hafen von Bosten und warf 340 Kisten der kostbaren Fracht (im Wert von 90.000 Pfund) ins Wasser: die Teeparty des Jahres 1773, die schliesslich zur Gründung der USA führte.
Der Hafen von Boston wurde geschlossen, die britische Garnison verstärkt. Die Forderung der aufständischen Kolonisten war einfach: "keine Besteuerung ohne Vertretung" - nämlich im Parlament, in dem sie weder Sitz noch Stimme hatten.

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Mexiko

von afrikamark (04/01/2009 - 16:25)

Weil das Gebiet um Oaxaca schon vor Jahrtausenden ein Schnittpunkt häufiger Völkerwanderungen gewesen ist, weiss man bis heute nicht, wer die Erbauer der eindrucksvollen Kultstätten von Mitla, Monte Alban oder Yagul waren. In dem Reportagezyklus von Egon Erwin Kisch "Entdeckungen in Mexiko" aus den vierziger Jahren bewundert Kisch die meisterliche altamerikanische Juwelier- und Töpferarbeit.: Noch 800 Jahre später hätten Starjuweliere die Präzisionstechnik des Schliffs der Bergkristalle der Völker in Mexiko nicht erklären können. Welche byzantinische Kaiserin, welche indianische Maharani besass zu Lebzeiten so prächtige Geschmeide, wie es viele der Indios noch im Grab trugen?

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Brasilien

von afrikamark (17/12/2008 - 17:45)

Der Rio Parana entsteht in Zentralbrasilien und fliesst zunächst nach Südwesten, bevor er in Argentinien seine Richtung zum Atlantik hin wendet.
Zuvor überwindet er allerdings noch einen gewaltigen Bruch: die Wasserfälle von Iguazu. Auf einer Breite von 3,6 Kilomtern stürzen die Wassermassen bis zu 72 Meter tief zu Tal - ein Naturschauspiel, wohl beeindruckender noch als die berühmten Niagarafälle an der Grenze zwischen Kanada und der USA. Von der UNESCO wurden die Wasserfälle von Iguazu zum "Monument der Menschheit" erklärt.
Auch der Rio Sao Francisco entspringt im zentralen Hochland, fliesst dann aber parallel zur Küste nach Nordosten ab. Er war einmal eine wichtige Verkehrsverbindung in Brasilien. Auf ihm brachte man hungernde Landarbeiter in die Kaffeeplantagen und Industriebetriebe des Südens.

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Kuba

von afrikamark (09/12/2008 - 19:01)

Kuba - extrem unterschiedliche Assoziationen verbinden sich mit diesem Land: weisse Strände und ein türkisgrünes Meer, blauer Himmel,, Sonne und Palmen, ein lebensfrohes Volk - das ewige Kuba. Aber Kuba steht auch für Veränderung: Fidel Castro und Che Guevara sind Symbolgestalten einer Revolution, die nicht nur Kuba selbst verwandelt hat, sondern auf ganz Lateinamerika ausstrahlte.

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Liberia

von afrikamark (20/04/2008 - 13:31)

Nach der Gründung des Staates Liberia begannen die ehemaligen Sklaven aus den USA, den Einheimischen Land wegzunehmen und dort Landwirtschaft mit Exportprodukten zu betreiben. Besonders Kaffee, Zucker, Baumwolle und Reis wurden erzeugt. Der grösste Teil der neuen Farmer beschränkte sich aber auf Selbstversorgung. Nur wenigen der Americanos (Ameriko-Liberianer) gelang es unter Verwendung unbezahlter oder kaum bezahlter Arbeitskarft grössere Farmen aufzubauen. Sie setzten dabei mit Zwang requirierte Einheimische ein beziehungsweise Afrikaner aus abgefangenen Sklavenschiffen, die zu einer Art "Ausbildung" auf den Farmen der Siedler verpflichtet wurden.

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Tansania

von afrikamark (19/04/2008 - 18:54)

Im Jahr 1922 übernahm Grossbritannien das Gebiet des heutigen Tansania als Völkerbundmandat, während Belgien die 1916 vom Kongo aus besetzten Gebiete Ruanda und Burundi behielt. Die deutschen Betriebe wurden versteigert: die grösseren Besitzungen gingen an englische Kolonialgesellschaften und Farmer, den Rest teilten sich griechische oder indische Käufer. Inder nahmen damit nach dem Handel auch im Agrarsektor eine wichtige Stellung ein und hatten eine starke Position in der Verwaltung, im mittleren Management europäischer Betriebe und im Geldwesen. Als 1925 den Deutschen die Rückkehr gestattet wurde, kamen zahlreiche frühere Farmer zurück und 1930 überstieg ihre Zahl bereits wieder die der Briten.

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Benin

von afrikamark (12/04/2008 - 12:42)

Verträge mit König Glele von abomey (1868, 1878) wurden zur Grundlage der französischen Kontrolle über Cotonou. Unterschiedlich formulierte Vertragstexte liessen den afrikanischen Verhandlungspartner im Unklaren über die wahre Dimension seiner Zugeständnisse. Porto Novo ging 1882 in den Besitz von Frankreich über. als die Berliner Konferenz 1884/85 die Einflusszonen der europäischen Mächte festlegte, waren die Franzosen nur in den Küstengebieten des heutigen Benin präsent. Sie übten durch Militärpersonen eine indirekte Herrschaft über die einzelnen Reiche aus, wobei die Europäer immer wieder bei der Besetzung wichtiger politischer Posten eingriffen.

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Eritrea

von afrikamark (08/04/2008 - 18:36)

Die koloniale Landgesetzgebung brachte die Enteignung fruchtbarer Böden und ihre Zuteilung an Siedler und Firmen aus Italien. Deren Interesse daran hielt sich in Grenzen und der Widerstand in Eritrea war heftig. 1910 wurden von über 300.000 Hektar im Hochland knapp 7000 Hektar durch Siedler oder Kolonialgesellschaften genutzt. In der Küstenebene kamen noch etwa 4.000 Hektar dazu. Die meisten Betriebe waren klein (im schnitt 30 Hektar) und die Weltwirtschaftskrise reduzierte die Agrarfläche in italienischem Besitz auf 6.300 Hektar.

Tag: Eritrea,Kolonisierung,Afrika,Italien

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Reunion

von afrikamark (08/02/2008 - 10:12)

Nach dem Zweiten Weltkrieg war Wahlbetrug an der Tagesordnung. 1962 wurden die Ergebnisse bei den Wahlen zum Parlament sogar annuliert, so offensichtlich war die manipulation. Eine Wahl auf Reunion begann in den fraglichen Jahren lange im Voraus, im Büro des Bürgermeisters, mit den Wählerlisten. Es kam vor, dass man "vergass", die Namen der Verstorbenen zu streichen oder man fügte sie wieder ein - man nannte das "die Toten wählen lassen". Wähler wurden, ohne dass man sie informierte, auf die Listen weit entfernter Wahllokale gesetzt, was eine Reihe von Wahlenthaltungen verständlich macht. Die Wahlzelle war nur Dekor, denn der Wähler wurde ersucht "ehrlich zu wählen", das heisst, das Wahlkuvert vor den Augen des Bürgermeister oder seiner aufmerksamen Beiräte auszufertigen, die alles genau beobachteten, niederschrieben oder sich mit Zeiten und Worten einmischten.

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Uganda

von afrikamark (07/02/2008 - 11:37)

Die Spannungen zwischen der Oberschicht und populistischen bewegungen, in erster Linie der Descents of Kintu, führten 1944/45 zu Protesten gegen einen Landkauf der Regierung von Uganda. Zugleich forderten Angestellte der Stadtverwaltung von Kampala höhere Löhne. Die gewaltsame Niederschlagung der Protestbewegung löste einen Generalstreik aus und dieser wiederum Repressionsmassnahmen der Kolonialregierung. Auf längere Sicht musste die Koloniaverwaltung jedoch die Forderungen des nationalen Kleinbürgertums zur Kenntnis nehmen.

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Kamerun

von afrikamark (06/02/2008 - 10:45)

Durch die rücksichtslose Kolonisierung bestanden gegen Ende des Zweiten Weltkriegs latente Konflikte der Kolonialverwaltung mit nahezu allen Bevölkerungsgruppen in Kamerun. Seit 1944 waren mehrere afrikanische Gewerkschaften entstanden. Im Rahmen der Neuordnung des französischen Imperiums traten sie immer deutlicher als Vertreter eines radikalen, antifranzösischen Kurses hervor. Das war eine Folge der rücksichtslosen Ausbeutung einheimischer Arbeitskraft durch französische Siedler und Firmen, aber auch der Beratung durch antikolonial eingestellte europäische Gewerkschafter. Unter den Aktivisten waren Vertreter sehr unterschiedlicher politischer Positionen: das reichte vom radikalen Standpunkt bis zum konservativen.

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Ghana

von afrikamark (05/02/2008 - 11:18)

Eine zentrale Rolle in der Innenpolitik des spätkolonialen Staates spielte, wie schon lange in der Goldküste, der Kakao. Mit der Einrichtung des Cacao Marketing Board (CMB), der den PRoduzenten durch Ausgleichszahlungen stabile Preise garantieren sollte, hatte die Kolonialverwaltung 1947 ein Instrument zur Abschöpfung von Exporterlösen geschaffen. Zwischen 1947 und 1961 gingen im Schnitt aber nur 55 Prozent der Exporterlöse aus Kakao an die Produzenten. Aus der Differenz ergaben sich Rücklagen zwischen 150 und 208 Millionen Pfund, die Ghana zum überwiegenden Teil, wie es andere Kolonien auch tun mussten, Grossbritannien als billige Kredite überliess. London hatte damit einen weiteren Grund, Regierungen in Ghana zu unterstützen, die die Kakaopolitik der Kolonialregierung fortsetzten.

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Mali

von afrikamark (03/02/2008 - 11:42)

Gegenüber den nordafrikanischen Gebieten Frankreichs wurden 1905 die Grenzen von Mali durch Markierungspunkte festgelegt. Die Militärverwaltung, die zur Kontrolle der zentralen Sahara eingesetzt waren, agierten lange mit einer territorialen Konzeption ohne Grenzen. Sie teilten diese Vorstellung mit den nomadischen Gesellschaften in diesem Raum mit einigen französischen Politikern, die angesichts des Algerienkrieges, der saharischen Atombombentestgebiets und des zunehmenden Wissens um den Reichtum an Bodenschätzen in der spätkolonialen Phase gerne behalten hätten.

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Äthiopien

von afrikamark (02/02/2008 - 14:00)

Nach dem Zweiten Weltkrieg waren Amerikaner und Partner in vielen Bereichen in Äthiopien präsent. George Blowers war Gouverneur der Staatsbank, die Verfassung von 1955, die des Kaisers Macht weiter verfestigte, konzipierte der amerikanische Jurist John Spencer. Mitte der 1960er Jahre hatte Äthiopien mit rund 900 peace corps-Angehörigen, die vor allem im Erziehungsbereich eingesetzt wurden, das grösste Kontingent dieser "good will" Truppe Kennedys in Afrika, auch die Finanzierung der Universität und hunderte Stipendien für Studien in den USA pro Jahr verstärkten den Einfluss auf die junge Elite.

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